Schneller geht’s kaum

 
Im Gegensatz zu der Berufsfeuerwehr sind die freiwilligen Feuerwehren nicht rund um die Uhr auf den Wachen stationiert: Bei einem Notfall werden die Kameraden über einen Melder alarmiert und fahren daraufhin zum Gerätehaus. Deutlich schneller wird es natürlich, wenn die Kameraden schon auf der Wache sind:
Gerade als am Freitag der Ãœbungsdienst begonnen hatte, wurde die FF-Nied zu einem Einsatz gerufen. In Rekordzeit waren beide Fahrzeuge besetzt und auf dem Weg zur Einsatzstelle.
Nach dem erfolgreichen Beenden des Einsatzes ging es dann im Gerätehaus weiter mit dem normalen Ãœbungsdienst: An diesem Abend stand das Thema „Retten und Selbstretten“ im Vordergrund. Nach einer kurzen theoretischen Einleitung ging es in die Praxis, wo Knoten und Vorgehensweisen geübt wurden. Highlight war dann das Abseilen aus rund 4m Höhe an der Schwanheimer Brücke. Dort haben wir die Kameraden der FF-Sossenheim getroffen,  welche zufälligerweise genau das selbe wie wir geübt haben.